Umzug der BNN-Geschäftsstelle in Berlin

Es ist vollbracht! Seit dem 22. Juni 2015 hat der BNN seine neuen Geschäftsräume bezogen. Die neue Adresse lautet nun:

Neue Adresse: Michaelkirchstraße 17, 10179 Berlin

Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V.
Michaelkirchstraße 17-18
10179 Berlin

Die Ruf- und Faxnummern sowie die E-Mail-Adressen der BNN-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter haben sich nicht verändert. Somit erreichen Sie uns auf den gewohnten Wegen. 

Wir bitten um Verständis, sollten Sie - während der ersten Tage - einige Mitarbeiter nicht umgehend erreichen. Wie bei jedem größeren Umzug gibt es immer ein paar Nacharbeiten. Diese werden wir schnellstmöglich erledigen.

Zum Tode von Richard J. Müller

Trauerflor (Copyright: pico)Der Bundesverband Naturkost Naturwaren trauert um seinen Weggefährten Richard Müller. Gestern haben wir von seinem unerwarteten und viel zu frühem Ableben erfahren.

Richard Müller gehörte zu den Pionieren der Naturkostbranche und war neben seinen beruflichen Tätigkeiten als Gesellschafter, Geschäftsführer und Beirat in unterschiedlichen Organisationen eine wichtige und wegweisende Person, die für den BNN und seine Gründungsmitglieder stets von hoher Bedeutung war.

Vorstand, Kuratorium, Geschäftsführung und Mitarbeiter möchten den Angehörigen und Freunden von Richard Müller ihre tief empfundene Anteilnahme ausdrücken und wünschen für die kommenden Tage und Wochen viel Kraft, ihn gehen zu lassen.

Berlin, 12. Juni 2015

4.6.2015 - Ein Wind der Abschottung weht durch Europa. Geplante Importregelung für Bio bedroht Produktvielfalt

Frühstückstisch ohne Importwaren

Auf Einladung der lettischen Ratspräsidentschaft haben sich am Dienstag die EU-Agrarminister zu einem informellen Treffen in Riga getroffen. Ein Kernpunkt der dortigen Diskussionen war die EU-Öko-Verordnung, die festlegt, welche Lebensmittel bio sind und welche nicht.

Bereits vor über einem Jahr hat die zuständige Kommission einen Revisionsvorschlag eingereicht, der so umstritten ist, dass die Agrarminister und das Europäische Parlament noch immer um die Inhalte ringen.

29.05.2015 - Stiftung Warentest warnt vor Mineralöl in Kosmetika. Naturkosthandel erweist sich erneut als einzige Alternative

Die Stiftung Warentest hat 25 exemplarisch ausgewählte Kosmetika untersucht, die auf Mineralöl basieren. Alle sind mit kritischen Substanzen belastet, von denen einige sogar als potenziell krebserregend gelten.

Der hohe Gehalt der gemessenen aromatischen Kohlenwasserstoffen (MOAH) spricht dafür, dass es sich nicht um eine Verunreinigung aus dem Produktionsprozess handelt, sondern der Inhaltsstoff selbst die Ursache für den Fund war. Zwar steht eine abschließende gesundheitliche Bewertung noch aus, doch laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) könnte die MOAH-Fraktion ein „karzinogenes Risiko“ darstellen.