Herzlich willkommen!

Wir freuen uns, Sie auf der Website des Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. begrüßen zu dürfen. Der BNN ist ein Verband von Verarbeitern, Inverkehrbringern, Groß- und Einzelhändlern von ökologischen Lebensmitteln und Waren in Deutschland und Europa. Erfahren Sie mehr.

Mitgliederversammlung des BNN

31.7.2015 - Tipps für den Fischeinkauf: Warum das Gute der Feind des Besseren ist

Bewusst und nachhaltig Fisch genießen – ein Ratgeber

In der aktuellen Ausgabe der Stiftung Warentest berichtet das Medium zu heimischen Fisch, importierter Massenware sowie bedrohten Fischarten. Bei der Lektüre wird schnell klar, die Fülle an Siegeln, Herkunft, Nachhaltigkeitsregeln und Ansprüchen ist so groß, dass Verbraucher kaum den Überblick behalten können.

Zum Tode von Richard J. Müller

Trauerflor (Copyright: pico)Der Bundesverband Naturkost Naturwaren trauert um seinen Weggefährten Richard Müller. Gestern haben wir von seinem unerwarteten und viel zu frühem Ableben erfahren.

Richard Müller gehörte zu den Pionieren der Naturkostbranche und war neben seinen beruflichen Tätigkeiten als Gesellschafter, Geschäftsführer und Beirat in unterschiedlichen Organisationen eine wichtige und wegweisende Person, die für den BNN und seine Gründungsmitglieder stets von hoher Bedeutung war.

Vorstand, Kuratorium, Geschäftsführung und Mitarbeiter möchten den Angehörigen und Freunden von Richard Müller ihre tief empfundene Anteilnahme ausdrücken und wünschen für die kommenden Tage und Wochen viel Kraft, ihn gehen zu lassen.

Berlin, 12. Juni 2015

4.6.2015 - Ein Wind der Abschottung weht durch Europa. Geplante Importregelung für Bio bedroht Produktvielfalt

Frühstückstisch ohne Importwaren

Auf Einladung der lettischen Ratspräsidentschaft haben sich am Dienstag die EU-Agrarminister zu einem informellen Treffen in Riga getroffen. Ein Kernpunkt der dortigen Diskussionen war die EU-Öko-Verordnung, die festlegt, welche Lebensmittel bio sind und welche nicht.

Bereits vor über einem Jahr hat die zuständige Kommission einen Revisionsvorschlag eingereicht, der so umstritten ist, dass die Agrarminister und das Europäische Parlament noch immer um die Inhalte ringen.