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BNN-Mitgliederversammlung

16.10.2014 - EU schafft Zweiklassengesellschaft durch Öko-Revision. Deutschland sendet deutliche Absage nach Brüssel

Der Bundestag hat in seiner heutigen Sitzung die Pläne der EU-Kommission zum Totalumbau der europäischen Öko-Vorschriften einhellig scharf kritisiert.

Der vorgeschlagene Kommissionsentwurf hätte leider die Gefahr, dass er den Ökolandbau nicht stärke, sondern ihn schwäche, machte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt deutlich. „Mit solchen Maßnahmen würde die Kommission hohe Hürden aufbauen, vor denen viele im ökologischen Landbau nur kapitulieren können. Das betrifft dann die gesamte Wertschöpfungskette […]“, so der Minister wörtlich.

30.9.2014 – Es geht nur mit, nicht gegen die Natur. Studienvorstellung zur Resistenzentwicklung bestätigt Perspektivlosigkeit des Herbizideinsatzes in der industriellen Landwirtschaft.

Freitag wurde in Berlin die Studie „SUPERWEEDS – Resistente Unkräuter bedrohen die Ernte! Das Prinzip industrielle Landwirtschaft in der Sackgasse“ vorgestellt: Explodierende Kosten für Landwirte bei sinkendem Ertrag und steigenden Gewinnen für die Gentech-Industrie. Diese sieht die „Lösung“ in neuen „Herbizid-Cocktails“ und Gentech-Pflanzen. „Jede Vernunft spricht dagegen!“ meint der Grüne Martin Häusling (MdEP).

Am 26. September lud der agrarpolitische Sprecher der Europäischen Grünen (EFA) Martin Häusling zur Vorstellung der Studie in die Hessische Landesvertretung in Berlin ein. Referent war der Autor der Studie Dr. Christoph Then vom unabhängigen Forschungsinstitut testbiotech.

21.9.2014 - Produktion ohne Emissionen, Handicap als Denkmotor, Energie aus Paletten. Nachhaltigkeit als Ziel einer ganzen Branche

Wer glaubt, eine CO2-neutrale Produktion sei Zukunftsmusik, Menschen mit Behinderung kein Vorteil im Betrieb oder Einweg-Paletten für den Müll, dem sei die Website von Nachhaltig Bio! empfohlen.

Wie die Protagonisten der Bio-Branche dies und noch viel mehr realisieren, davon konnten sich heute die Vorsitzende des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz, Renate Künast, MdB und die Berliner Staatssekretärin für Justiz und Verbraucherschutz, Sabine Toepfer-Kataw überzeugen (Bild).