Herzlich willkommen!

Wir freuen uns, Sie auf den Internetseiten des Bundesverbandes Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. begrüßen zu dürfen. Der BNN ist ein Verband von Verarbeitern, Inverkehrbringern, Groß- und Einzelhändlern von ökologischen Lebensmitteln in Deutschland und Europa. Erfahren Sie mehr...

BNN-Mitgliederversammlung

5.5.2015 - BNN-Mitglieder treten in Osnabrück zusammen. Verband begrüßt zeitgleiche Anstrengungen zu Glyphosat-Verbot

Am morgigen Mittwoch treffen sich die Mitglieder des Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. in Osnabrück zur jährlichen Mitgliederversammlung.

Während der kommenden zwei Tage warten zahlreiche Themen und Entscheidungen auf die Vertreterinnen und Vertreter aus Herstellung, Groß- und Einzelhandel. Neben Neuwahlen von Vorstand und Kuratorium geht es unter dem Schlagwort BNN 2020 auch um Weichenstellungen für die Zukunft.

9.4.2015 - Parteiübergreifende Einigkeit gegen Revision des Öko-Rechts. Agrarminister warnen vor Gefahr für Bio-Branche

Die Agrarministerinnen und -minister sowie die zuständigen Senatoren der Länder haben ihre Kritik an der Novellierung der EU-Ökoverordnung während der Agrarministerkonferenz (AMK) vom 18.- 20. März 2015 in Bad Homburg erneut deutlich gemacht.

Das nun veröffentlichte Ergebnisprotokoll erhebt klare Forderungen an Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt. Sollte es dem Bund nicht gelingen, in den Verhandlungen zum Kommissionsentwurf zu einer praxisgerechten Einigung zu gelangen, plädiert die AMK dafür, die bisher gültige Verordnung aufrecht zu erhalten.

24.3.2015 - Veröffentlichung des Revisionsvorschlages jährt sich zum ersten Mal. 365 Tage Gefahr für die EU-Öko-Verordnung

Vor genau einem Jahr, am 24. März 2014, wurde der Vorschlag zur Revision der EU-Öko-Verordnung offiziell veröffentlicht. Auch nach 365 Tagen deutlicher Kritik ist der Vorschlag nicht vom Tisch. Obwohl EU-Parlament und -Rat derzeit den Kurs eingeschlagen haben, an dem Entwurf der Totalrevision weiterzuarbeiten, bleibt der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. bei seiner Einschätzung:

„Während einige europäische Politiker oder Kommissionsvertreter nur den Gesetzgebungsprozess selbst betrachten, denken wir weiter. Wir sehen auch die Belastungen, die nach einer möglichen Verabschiedung der Totalrevision auf die Branche zukommen. Bei der Umsetzung neuer Gesetze kommt es immer zu Auslegungsfragen, unterschiedlichen Interpretationen zwischen Bundesländern und Mitgliedstaaten, den folgenden Rechtsstreitigkeiten.Jeder einzelne Aspekt, vom Gesetzgebungsprozess über Umsetzung, Auslegungsfragen und Rechtsstreitigkeiten, ist bei einer Totalrevision mit ungleich höherem Aufwand verbunden als bei einer Weiterentwicklung des Bestehenden“, so Elke Röder, Geschäftsführerin des BNN.