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Aktuelles: Archiv 2011

Archiv der Meldungen aus dem Jahr 2011

Auf dieser Seite finden Sie alle archivierten Meldungen aus dem Jahr 2011.

06.12.2011 - Warum kaufen die Verbraucher Bio und welche Rolle spielt der Geschmack?

Ein Einblick in die Ergebnisse des EU-Forschungsprojektes ECROPOLIS

Die Frage nach den Gründen, warum sich Verbraucher beim Kauf von Lebensmitteln für oder gegen Bioprodukte entscheiden, beschäftigt die Konsumforschung schon seit einigen Jahren. Seitdem Mitte des letzten Jahrzehnts Biolebensmittel auch den Lebensmitteleinzelhandel erobert haben und immer mehr Gelegenheitskäufer zu Bio greifen, fällt die Antwort noch differenzierter aus. Aktuelle Untersuchungen belegen, dass es „die klassische Biokäuferin“ oder „den Biokäufer“ so nicht mehr gibt (siehe auch Beitrag „Genussmarketing im Naturkosthandel: Verbrauchertypologie unterstützt dabei“ von Sarah Hemmerling in den BNN-Nachrichten Dezember 2011). Heute finden sich unter den Biokonsumenten verschiedene Typen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Einstellungen und Konsumgewohnheiten im Hinblick auf das Thema Biolebensmittel.

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24.11.2011 - Naturata AG: Kompensation von CO2 fördert Projekt in Peru

Die Naturata AG engagiert sich seit ihrer Gründung für nachhaltiges Wirtschaften und einen gesunden Umgang mit Klima und Umwelt. Dies zeigt sich auch bei ihrer neuen Initiative zur CO2-Kompensation. Sämtliches bei Herstellung und Transport der Schokoladenlinien Chocolat und Praliné entstandenes CO2 wird ab sofort durch einen finanziellen Betrag kompensiert werden. Mit diesem Betrag werden Klimaschutz-Projekte in Peru unterstützt. Eine eigene Nummer auf der Verpackungsinnenseite jeder einzelnen Naturata-Schokolade ermöglicht es, die Berechnung des Kompensationsbetrages nachzuvollziehen und das dadurch unterstützte Projekt zu entdecken. mehr
 

23.11.2011 - Bohlsener Mühle als bestes Mittelstands-Unternehmen der Region Lüneburg ausgezeichnet

Die Bohlsener Mühle GmbH & Co. KG wurde am 18.11.2011 mit dem Mittelstandpreis der Region Lüneburg ausgezeichnet. Sie gehört damit zu den erfolgreichsten mittelständischen Unternehmen zwischen Hamburg und Braunschweig, Cuxhaven und Schwerin. Volker Krause, Inhaber des Traditionsunternehmens, nahm die Auszeichnung auf einer Galaveranstaltung in Lüneburg entgegen. „Wir freuen uns riesig über diesen Preis. Er ist eine große und sehr wichtige Anerkennung unserer Arbeit und unseres Engagements, die beide weit über das normale Tagesgeschäft hinausgehen", so Volker Krause. Derzeit ist das Unternehmen dabei, ein neues Silo und eine zusätzliche Produktionshalle zu bauen. Außerdem wird eine Pelletieranlage für Dinkelspelzen eingerichtet, die als umweltfreundliches Heizmaterial dienen können. Daneben fördert der Betrieb mehrere, auch bundesweite soziale Projekte.

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18.11.2011 - 10 Jahre dynamisches Wachstum: Jubiläum bei der Bingenheimer Saatgut AG

Am 11. November gab es für das BNN-Mitglied Bingenheimer Saatgut mehrere Gründe zum Feiern: Die Gründung der AG vor zehn Jahren und ein besonders erfolgreiches Geschäftsjahr 2010/11. Zur Feier kamen rund 120 Gäste, darunter Vertreter des Naturkostfachhandels, der Anbauverbände sowie andere Branchenakteure am Sitz der Bingenheimer Saatgut AG in Echzell zusammen. mehr
 

14.11.2011 - Weltweiter Pestizideinsatz erschwert rückstandsfreie Bioproduktion

Berlin. „Pestizideinträge aus der konventionellen Landwirtschaft sorgen im Bioanbau immer wieder für Probleme", erklärt Kirsten Arp, die das BNN-Monitoring für Obst und Gemüse im Naturkosthandel koordiniert. Da Bio in einer Umwelt mit vielen Belastungen produziert werde, könne eine vollständige Rückstandsfreiheit nicht garantiert werden. Selbst im grönländischen Inlandeis seien Pestizidspuren nachweisbar. „Eine hundertprozentig Sicherheit kann nur ein weltweites Verbot aller Pestizide bieten", so Arp.

 

Weltweit müssen Biobauern damit leben, völlig unverschuldet Opfer der Schadstoffbelastung aus der konventionellen Landwirtschaft zu werden. So kämpften im vergangenen Jahr 300 brasilianische Biobauern wegen Endosulfan-Rückständen in ihrer Soja-Ernte ums Überleben. Mit einer „öffentlichen Stellungnahme" macht der BNN gezielt auf die negativen Umwelteinflüsse aufmerksam, die von den Bioproduzenten nicht beeinflusst werden können.

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13.11.2011 - 15 Jahre Ökofrost: Mit Bio-Tiefkühlkost zum Marktführer

Der Berliner Bio-Tiefkühlgroßhändler Ökofrost feiert sein 15-jähriges Jubiläum. Gestartet als 2-Mann-Betrieb ohne Kapital und einem Tiefkühllager von nur 15m2 konnte sich das Unternehmen zum Marktführer im Bereich Bio-Tiefkühlkost entwickeln. 2010 verzeichnete Ökofrost einen Umsatz von 6,9 Millionen Euro. Für 2011 sind 8,7 Millionen Euro anvisiert. Die Marke „Biopolar", die 2011 ihr 5-jähriges Jubiläum feiert, hat daran einen Umsatzanteil von 25 Prozent. Bio-Tiefkühlkost ist heute ein wichtiger Sortimentsbestandteil in den Naturkostläden. mehr
 

04.11.2011 - Bio schmeckt - Auf zur Geschmacksreise in Ihrem Bioladen!

Jetzt ist die Zeit, wo das Probieren besonders viel Spaß macht! Achten Sie in den nächsten Wochen auf die Plakate und Anzeigen „Bio schmeckt...". In den Läden der „Bio-kann-mehr!-Kampagne" können Sie nicht nur kosten, dort erhalten Sie auch spannende Informationen rund um den besonderen Bio-Geschmack!

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27.10.2011 - Obstbäume für den CO2-Ausgleich: Byodo startet Pflanzprojekt

Ende Oktober 2011 hat die Byodo Naturkost GmbH den Startschuss für ein langfristig angelegtes Projekt gegeben: Der CO2-Ausstoß, den das Bio-Feinkostunternehmen zwangsläufig erzeugt und trotz aller Anstrengungen nicht gänzlich vermeiden kann, soll durch ein Baumpflanzprojekt ausgeglichen werden. Bei strahlendem Herbstwetter wurde hierfür mit der Pflanzung von rund 100 Obstbäumen in der Kleingartenanlage Mühldorf ein erster Anfang getan. mehr
 

25.10.2011 - Biomarke des Jahres 2012: Auszeichnung für Herbaria und Bio Planète

Die Bio-Feinschmecker Produktlinie „Süße Gewürze“ von Herbaria und das Fair Trade zertifiziertes Avocadöl von Bio Planète Ölmühle Moog wurden von der Fachzeitschrift Lebensmittel-Praxis zur Biomarke 2012 gekürt. Die Gold-Prämierung in der Kategorie „Vertriebsschwerpunkt Bio-Fachhandel“ ging dabei an Herbaria. Bio Planète Ölmühle Moog erhielt die

Silber-Auszeichnung für ihr Fair Trade zertifiziertes Avocadöl aus Kenia.

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24.10.2011 - Bio-Fachhandel erfolgreich und zukunftsorientiert

Auf der BioSüd, am 2.Oktober 2011 in Augsburg und der BioNord am 15. und 16.Oktober in Hannover präsentierte sich eine vitale Branche. Hier trafen sich Unternehmen, für die Bio Kernkompetenz ist und deren robuste wirtschaftliche Entwicklung zeigt, was Kunden von ihren Lebensmittelversorgern erwarten: die ökologische Optimierung von Lebensmittelproduktion und Distribution. Denn inzwischen gehört es zum Allgemeinwissen, dass der niedrigste Produktpreis das Gemeinwohl häufig am stärksten beschädigt. Immer mehr Menschen begeben sich daher auf die Suche nach glaubwürdigen Alternativen und intensivieren ihre Einkäufe im Naturkosthandel.

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27.09.2011 - BÖLW Pressemitteilung - Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen – Bundesregierung verstrickt sich in Widersprüche

Berlin, 27.9.2011. In seiner Petition an den Bundestag, die am Montag im Petitionsausschuss behandelt wurde, forderte der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein, die Parlamentarier auf, sich für einen Zulassungsstopp von Gentech- Pflanzen einzusetzen. „Sowohl die EU-Umweltminister als auch das Europäische Parlament halten das Zulassungsverfahren für gentechnisch veränderte Pflanzen für unzureichend. In unserer neuen Studie haben wir die eklatanten Lücken im Zulassungsverfahren aufgezeigt. Konsequenter Weise darf es deshalb keine weitere Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen geben, bevor das Zulassungsverfahren nicht grundlegend geändert wird", forderte Löwenstein in der Anhörung vor dem Petitionsausschuss. mehr
 

26.09.2011 - BÖLW Pressemitteilung - Neue Studie zeigt massive Lücken bei Risikoprüfung von Gentech-Pflanzen auf

Berlin, 26.09.2011. „Die Risiken gentechnisch veränderter Organismen (GVO) werden vor der Zulassung weder mit der notwendigen Sorgfalt untersucht, noch gibt es funktionierende Systeme zur Überwachung gesundheitlicher und ökologischer Auswirkungen nach ihrer Zulassung" - so lautet das Ergebnis der heute anlässlich der öffentlichen Beratung der BÖLW-Gentech-Petition im zuständigen Ausschuss des Bundestages veröffentlichten Studie "Risiken mit amtlichem Siegel: Mängel bei der Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen". mehr
 

16.09.2011 - Rahmenlehrplan für Zusatzqualifikation (IHK) verabschiedet

Gutes Personal braucht fundiertes Fach-Wissen

Berlin. Die beiden Fach-Branchen waren sich schon lange einig: Der Naturkost- und der Reformhandel braucht mehr qualifiziertes Personal. In einem bemerkenswerten gemeinsamen Prozess ist es den beiden Bundesverbänden Naturkost Naturwaren, dem Verband der Biosupermärkte und dem Bundesfachverband Deutscher Reformhäuser nun innerhalb eines knappen Jahres gelungen, die Weichen für eine gemeinsame Zusatzqualifikation mit IHK-Abschluss zu stellen. Ab Herbst 2012 soll für Auszubildende und Quereinsteiger in der Bio- und Reformhaus-Branche das Angebot einer bundesweit einheitlichen Zusatzqualifikation mit abschließender IHK-Prüfung bestehen.

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15.09.2011 - Einladung zum Sensorik-Workshop am 6. Oktober 2011 in Fulda

Bio schmecken!

Berlin. Am 6. Oktober 2011 werden in Fulda auf einem eintägigen Praxis-Workshop die wichtigsten Projektergebnisse aus dem europäischen Forschungsprojekt ECROPOLIS vorgestellt. Mit Hilfe zahlreicher praxisnaher Beispiele und Verkostungen können alle Teilnehmer auf den Geschmack kommen! Hersteller und Händler erhalten an diesem Tag das Handwerkszeug, mit dem sie sich die Ergebnisse der sensorischen Forschung und Verbraucherbefragungen bei Produktentwicklungen und im Marketing ökologischer Lebensmittel zu Nutze machen können. Besonders bei der Ansprache von Neukunden sind die Ergebnisse eine wertvolle Hilfe. Außerdem bietet sich während des Workshops die Möglichkeit zum Austausch mit Kollegen und am Projekt beteiligten Wissenschaftlern. Anmeldeschluss zum Workshop ist der 29.09.2011.

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14.09.2011 - Die Zukunft der Branche sichern: BNN-Fachtag am 15.10.2011 auf der BioNord

Kürzlich einigte sich die Bio- und Reformhausbranche auf einen bundesweit einheitlichen Rahmenlehrplan „Zusatzqualifikation Naturkost und Reformwaren", der bundesweit bei den Industrie- und Handelskammern verankert werden soll (vollständige Pressemitteilung dazu hier).

 

Auf dem gemeinsamen Fachtag der Bundesverbände Naturkost und Naturwaren (BNN) zum Thema „Die Zukunft der Branche sichern - durch Ausbildung und Qualifizierung" wird das gemeinsame Projekt in Kooperation mit dem Verband der Bio-Supermärkte und dem Bundesverband deutscher Reformhäuser vorgestellt und nächste konkrete Schritte zur Umsetzung geplant. mehr
 

31.08.2011 - Anhörung zur Petition gegen Agro-Gentechnik am 26. September 2011

Nachdem im Frühjahr sich mehr als 100.000 Bürgerinnen und Bürger der Petition „Zulassungsbegrenzung/ regionales Anbauverbot von gentechnisch veränderten Pflanzen" angeschlossen haben, folgt nun die Anhörung des BÖLW-Vorsitzenden, Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, vor dem Petitionsausschuss des Bundestages.


Anfang September verteilt der BNN Herstellung und Handel e.V. Plakate an den Naturkost-Fachhandel über seine Großhandels-Mitglieder. Mit den Plakaten informieren wir die Unterstützer der Petition und stellen das Anliegen einer breiten Öffentlichkeit vor, um letztlich durch die Unterstützung vieler eine Entscheidung des Ausschusses für die Petition zu bewirken.

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30.08.2011 - Forschungsprojekt: Forschungslücken im Marketing von Bio-Produkten

Die Universitäten Göttingen und Kassel führen im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und anderer Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) ein gemeinsames Forschungsprojekt durch.

Ziel ist es, herauszufinden, in welchen Bereichen des Marketings von Bio-Produkten Forschungsbedarf besteht. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Frage, welche Themenbereiche rund um den Bio-Konsumenten und die Vermarktung von Bio-Produkten aus Sicht der Praxisweiter erforscht werden sollten und zu welchen Themengebieten sich Unternehmen ganz konkret noch mehr Informationen von der Forschung wünschen würden.

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26.08.2011 - BÖLW startet Online-Wahlkreis-Aktion gegen Agro-Gentechnik

Berlin. Um alle Bundestagsabgeordneten auf die öffentliche Beratung der Gentechnik-Petition des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) am 26. September aufmerksam zu machen, startet der BÖLW heute seine große Wahlkreisaktion. Unter www.boelw.de/wahlkreisaktion.html können alle Bürgerinnen und Bürger die Abgeordneten ihres Wahlkreises zur Ausschusssitzung einladen. „Die Menschen wollen keine Agro-Gentechnik auf dem Acker und dem Teller!", sagt Petent und BÖLW-Vorstandsvorsitzender Felix Prinz zu Löwenstein. „Die Abgeordneten können sich jetzt mit der Unterstützung der Gentechnik-Petition als Volksvertreter im besten Sinne erweisen." mehr
 

23.08.2011 - Podiumsdiskussion - "Unser täglich Reis: Machbar für Alle! - Aber wie?"

Die internationale NRO Konferenz „Sustainable Societies - Responsive Citizens" der UN - DPI (Department of Public Information) findet vom 3. bis 5. September in Bonn statt. Mit einigen Teilnehmern veranstaltet Colabora in Zusammenarbeit mit der IFOAM am 2. September ein Brückenforum. Achim Steiner (UNEP Exekutivdirektor), Vandana Shiva (Trägerin des Alternativen Nobelpreises) und Hans Herren (Träger des World Food Preises) werden sich zum Brückenforum in Bonn begeben, um dort Impulsvorträge zu halten und mit dem Publikum das Thema Welternährung anzugehen. 

Mit diesem Event wird einem breiten Publikum die Möglichkeit angeboten, sich im Format einer Podiumsdiskussion von prominenten Referenten inspirieren und motivieren zu lassen. Der Eintritt ist frei.

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10.08.2011 - Bio-Brotbox für 22 Prozent aller Erstklässler in Deutschland

Bettina Wulff, Sarah Wiener, Dietmar Bär, Florian Hambüchen und viele weitere Prominente unterstützen das erfolgreiche Projekt für gesunde Kinderernährung

Zum Start des neuen Schuljahres erhalten bundesweit wieder zehntausende ABC-Schützen die schon weithin bekannte gelbe Bio-Brotbox mit einem gesunden Frühstück. Das erfolgreiche Projekt, das von zahlreichen Prominenten unterstützt wird, feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum. 2011 hat die Frau des Bundespräsidenten, Bettina Wulff, die Schirmherrschaft über alle Aktionen in Deutschland übernommen: „Ein gutes gesundes Frühstück ist wichtig für die Leistungsfähigkeit von Kindern. Deshalb ist es notwendig, dass Eltern ihren Kindern täglich ein ausgewogenes Frühstück mit in die Schule geben." mehr
 

04.08.2011 - Für Bio nur beste Labore

BNN Herstellung und Handel verbessert Prüfung der analytischen Kompetenz

Berlin. Mit den regelmäßigen Pestizidanalysen im BNN-Monitoring für Obst und Gemüse im Naturkosthandel werden nur Labore beauftragt, die eine besondere Bio-Kompetenz nachweisen konnten. Nun hat der BNN Herstellung und Handel das Anerkennungsverfahren für diese Labore weiter verfeinert. Dabei kommen erstmals auch verdeckte Proben zum Einsatz.

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01.08.2011 - Der naturtrübe Bio-Streuobstsaft von Voelkel ist Kulinarischer Botschafter Niedersachsens 2011

Der Naturtrübe Bio-Streuobstsaft von Voelkel wurde zum Kulinarischen Botschafter Niedersachsens 2011 gekürt. Eine fünfköpfige Jury bewertete sämtliche Bewerber um die Auszeichnung zunächst nach Aussehen, Geruch und Geschmack. Aber auch Produktidee und -herstellung mussten sich von den Mitbewerbern abheben um punkten zu können. Der von Voelkel aus Äpfeln aus Bio-Streuobstanbau hergestellte Saft überzeugte in allen Kategorien, so dass Voelkel-Geschäftsführer Frank Stieldorf die Ernennungsurkunde aus den Händen des Ministerpräsidenten David McAllister in Empfang nehmen konnte. mehr
 

25.07.2011 - Biotropic: Saisonstart für Fairtrade-Mangos aus Senegal

Die ersten Mangos aus dem Senegal sind in den Lagern von Biotropic eingetroffen. Die Website von Biotropic ermöglicht weitere Einblicke in die Arbeit der Fairtrade-zertifizierten Kooperative von der die Früchte stammen.

Link: www.biotropic.de mehr
 

07.07.2011 - EU-Parlament stimmt für nationale Anbauverbote von GVO-Pflanzen

Das EU-Parlament stimmte am 5. Juli in Straßburg in erster Lesung einem Gesetzesvorschlag zu, der es den EU-Staaten ermöglicht, den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen (GVO) zu verbieten. Die EU-Kommission hatte vorgeschlagen, den zentralen EU-Zulassungsprozess mit der wissenschaftlichen Prüfung von Gesundheits- und Umweltrisiken beizubehalten, zukünftig aber nationale Anbauverbote etwa aus ethischen, sozialen oder kulturellen Gründen zu ermöglichen. Der Antrag des EU-Umweltausschusses sieht dagegen vor, auch Umweltschutzgründe, volkswirtschaftliche Kosten und wissenschaftliche Unsicherheiten als Begründung für nationale Anbauverbote zuzulassen.

Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW e.V.) fordert eine Reform der Zulassung für Gentechnik-Pflanzen. Dazu die Pressemeldung des BÖLW:

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28.06.2011 - Molkerei Söbbeke: Bio mit Herkunft

Herkunftsgarantie - zunehmend ein richtungsweisender Qualitätsbegriff für die gesamte Lebensmittelwirtschaft. Für die Biomolkerei Söbbeke im westfälschen Epe bei Gronau ist er schon lange gelebte Firmenphilosophie.

 

„Wo kommt das eigentlich her, was ich auf dem Tisch stehen habe?" Diese Frage beschäftige zunehmend die Verbraucher, so Geschäftsführer Paul Söbbeke. Für die neue Produktlinie „Deutsche Obstbauern" ließ das Unternehmen einen Film produzieren, der zeigt woher die Zutaten für die Produktlinie stammen. In dem knapp fünfminütigen Beitrag wird sowohl gezeigt, von welchen Biohöfen aus der Region die Milch kommt, als auch wo die Bio-Äpfel und -Birnen für die neue Produktlinie wachsen.

 

Das Video ist abrufbar auf www.soebbeke.de

 

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16.06.2011 - BÖLW-Stellungnahme: Ökologischer Landbau und EHEC

EHEC ist kein Thema einer spezifischen Anbaumethode. Es ist erwiesen, dass vom Öko-Anbau kein besonderes Risiko für die Kontamination von Lebensmitteln mit EHEC-Erregern ausgeht. Studien zeigen darüber hinaus, dass bei der Tierhaltung auf Bio-Betrieben ein geringeres Risiko für das Vorkommen von EHEC besteht als in der konventionellen Landwirtschaft. Nach bisherigen Erkenntnissen und Erfahrungen sind Kontaminationen mit EHEC in der Regel auf die ungenügende Einhaltung der Hygiene zurück zu führen. Diese Probleme sind systemunabhängig; umfassende Hygienevorschriften gelten für alle Betriebe.

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11.06.2011 - BÖLW-Verbraucherinformation: Behörden nehmen Verzehrs-Warnung vor Gurken, Tomaten und Salat zurück

Die zuständigen Behörden stufen Gurken, Tomaten und Salat wieder als sichere und gesunde Lebensmittel ein, die ohne Sorge verzehrt werden sollten. Hinweise darauf, dass das Gemüse mit den EHEC-Erkrankungen in Zusammenhang steht, haben sich nicht bestätigt. Auch viele tausend Analysen dieser Kulturen durch Behörden und Unternehmen blieben ohne Befund. Erhärtet hat sich der Verdacht, dass Sprossen eines niedersächsischen Betriebes an der Ausbreitung der Infektionen beteiligt waren. Es ist jedoch nach wie vor unklar, woher der Erreger stammt und wie er auf die Sprossen geraten sein kann. Die Behörden empfehlen weiterhin, auf den Verzehr von Sprossen zu verzichten. mehr
 

09.06.2011 - BÖLW-Verbraucherinformation: Bio-Lebensmittel - Glaubwürdig, umweltschonend, wertvoll

Viele Verbraucher, die sich bewusst gesund ernähren, sind in der EHEC-Krise verunsichert. Seit Wochen warnen die Behörden vor dem Verzehr von frischem Gemüse und Salaten. Noch immer ist es nicht gelungen, die Herkunft des Erregers aufzuklären. Der Absatz von Frischgemüse und Salat ist bei den Bio-Gärtnern deutlich eingebrochen. mehr
 

07.06.2011 - BÖLW-Verbraucherinformation: Behörden vermuten Sprossenbetrieb als Mitverursacher der Ausbreitung der EHEC-Infektion

Am 5. Juni 2011 informierte das niedersächsische Agrarministerium darüber, dass die Behörden einen Bio-Betrieb als Mitverursacher der EHEC-Infektionen vermuten. Das betroffene Unternehmen zeigte sich bestürzt und kooperativ. Gemeinsam mit den Behörden hat es einen Rückruf aller von ihm versendeten Sprossen eingeleitet.
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03.06.2011 - BÖLW Pressemitteilung - Ursache der EHEC-Erkrankungen rasch aufklären anstatt zu spekulieren

Berlin, 03.06.2011. In der aktuellen Situation der EHEC-Erkrankungen sind weder Spekulationen, noch Schuldzuweisungen oder frühzeitige Entwarnungen hilfreich“, erklärte Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), „denn die durch EHEC verursachte Krankheitswelle hält an. Zwar kennt man jetzt den Erreger, aber die Quelle und der Kontaminationsweg sind weiterhin unbekannt.“ Laut Holger Rohde, Mikrobiologe des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, sei noch nicht einmal klar, ob der Erreger in einem Tier, im Menschen, einer Pfütze, einer Kläranlage oder an irgendeiner anderen Stelle entstanden ist. mehr
 

03.06.2011 - BÖLW-Verbraucherinformation: Ursprung der EHEC-Infektion weiter unklar

In der Zwischenzeit ist der EHEC-Erreger, der für die aktuelle Krankheitswelle zuständig ist, identifiziert. Es handelt sich um eine Kreuzung zweier EHEC-Bakterien. Dennoch sind die Quelle und der Kontaminationsweg weiterhin unbekannt. Laut Holger Rohde, Mikrobiologe des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, sei noch nicht einmal klar, ob der Erreger in einem Tier, im Menschen, einer Pfütze, einer Kläranlage oder an irgendeiner anderen Stelle entstanden ist.

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01.06.2011 - BÖLW-Verbraucherinformation: E.Coli auf spanischen Bio-Schlangen-Gurken ist nicht der EHEC-O104 Erregerkeim

Das Hamburger Institut für Hygiene und Umwelt hat am 25. Mai 2011 auf vier getesteten Schlangen-Gurken EHEC-Erreger identifiziert. Drei der Gurken stammen sicher aus Spanien. Zwei Gurken spanischer Herkunft stammen laut Aussage der Behörde aus biologischem Anbau. Der deutsche Importeur der Bio-Gurken hat die betreffenden Gurken bei seinen Kunden in Zusammenarbeit mit den Behörden zurückgerufen. Die Behörden in Spanien überprüfen und beproben die Betriebe, aus denen die betroffenen Chargen stammen. mehr
 

27.05.2011 - EHEC-Infektion auf spanischen Salat-Gurken nachgewiesen

BÖLW-Verbraucherinformation zu EHEC:

Das Hamburger Institut für Hygiene und Umwelt hat am 26.5.2011 auf vier getesteten Salat-Gurken EHEC-Erreger identifiziert. Drei der Gurken stammen aus Spanien, von einer ist die Herkunft noch ungeklärt. Die Gurken spanischer Herkunft stammen laut Aussage der Behörde aus biologischem Anbau.

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26.05.2011 - Bundesweite Aktionswoche „Natürliche Vielfalt ohne Gentechnik“ im Bio-Fachhandel

Kennen Sie Emmer? Bio sorgt für Vielfalt auf Feld und Teller -

Vom 30. Mai bis 4. Juni 2011 läuft bundesweit in rund 200 Bio-Fachgeschäften die Aktionswoche „Natürliche Vielfalt ohne Gentechnik". Der Bio-Fachhandel und die Naturkost-Hersteller wollen damit auf die besondere Vielfalt im Biolandbau und im Bio-Sortiment aufmerksam machen. Die Bio-Fachgeschäfte haben außerdem Veranstaltungen wie Lesungen, Malwettbewerbe, Radtouren zu Biohöfen, eine „Safari über die Felder" und Verkostungen organisiert, bei denen man Vielfalt sehen, riechen und schmecken kann. mehr
 

17.05.2011 - Mitgliederversammlung des BNN Herstellung und Handel e.V. 2011

Den BNN-Kodex im Unternehmensalltag leben - Nachhaltigkeit wird messbar

Berlin. Am 12. und 13. Mai 2011 fand in Magdeburg die Mitgliederversammlung des Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) Herstellung und Handel e.V. statt. Ein neuer Rekord bei der Teilnehmerzahl, engagierte Diskussionen zur Nachhaltigkeit in der Bio-Lebensmittelbranche, Beschlüsse zur Qualitätssicherung und drei neue Mitgliedsunternehmen - die Bilanz könnte kaum besser ausfallen. mehr
 

19.04.2011 - Petition gegen Agro-Gentechnik erfolgreich!

Das ist ein klares Signal für gentechnikfreie Lebensmittel: Innerhalb von drei Wochen haben sich mehr als 64.000 Bürgerinnen und Bürger der Petition „Zulassungsbegrenzung/ regionales Anbauverbot von gentechnisch veränderten Pflanzen" angeschlossen. mehr
 

15.04.2011 - EU-Grenzwerte für Radioaktivität geändert

Nach Tschernobyl (25.04.1986) und einer Reihe weiterer Reaktorunfälle macht die Katastrophe in Japan deutlich, dass Atomenergie weder sicher noch beherrschbar ist und dramatische Folgen für die Umwelt, alle Lebewesen und für kommende Generationen hat. Atomenergie ist nicht zukunftsfähig. Der Ausstieg muss jetzt erfolgen, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. In diesem Sinne sind wir mit unseren Gedanken bei der japanischen Bevölkerung. mehr
 

14.04.2011 - Endspurt für die Petition gegen Agro-Gentechnik!

Jetzt schnell noch mitzeichnen: 50.000 Unterschriften gegen Gentechnik bis zum 19. April!

 

In der EU laufen zur Zeit Genehmigungsverfahren für 28 neue gentechnisch veränderte Pflanzen, darunter Mais, Kartoffeln und Soja. Aber mehr als drei Viertel der Deutschen wollen diese Pflanzen nicht auf dem Feld und in ihrem Essen! Das sollten unsere verantwortlichen Politiker wissen.
Genau deswegen läuft seit knapp drei Wochen die Zeichnungsfrist für die Petition „Agro-Gentechnik jetzt stoppen!". Bis zum 19. April werden 50.000 Unterstützer benötigt.

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28.03.2011 - Agro-Gentechnik stoppen!

BNN unterstützt die Petition für ein Gentechnik -Moratorium

Berlin, 28.03.11. Die Biobranche warnt vor der Risikotechnologie Gentechnik und setzt sich ein für natürliche Vielfalt auf dem Feld und auf dem Teller. Daher unterstützen der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) Herstellung und Handel und seine Mitgliedsunternehmen die aktuelle Petition für ein Gentechnik-Moratorium in der EU.

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18.03.2011 - Nulltoleranz bleibt! Saatgut weiterhin gentechnikfrei

Am Freitag, den 18.03.2011 scheiterte die Saatgutindustrie im Bundesrat mit ihrem Vorhaben, Gentechnikspuren im Saatgut zu legalisieren. Eine "für alle Wirtschaftsbeteiligten praktikable technische Lösung" sollte die bislang geltende Nulltoleranz für Gentechnik im Saatgut ablösen. Dieser Antrag war von den Bundesländern Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg eingebracht worden. mehr
 

17.03.2011 - Rückstände in Linsen aus der Türkei

Ende Februar 2011 wurden Linsen und Linsenprodukte eines türkischen Exporteurs aus dem Handel zurückgerufen, da sie unerlaubte Rückstände des Pestizids Glyphosat enthielten. Die betreffenden Behörden wurden sofort informiert. Es bestand niemals Gesundheitsgefahr.

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14.02.2011 - Deutliches Umsatzplus für den Bio-Fachhandel

Dioxin-Skandal führt zusätzliche Neukunden in die Bioläden

Nach zwei Jahren mit Steigerungsraten um die sieben Prozent konnte der Naturkostgroßhandel in Deutschland 2010 wieder ein Umsatzplus von annähernd zehn Prozent verbuchen. Das gab der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) Herstellung und Handel e.V. heute auf der BioFach in Nürnberg bekannt.

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01.02.2011 - Der BNN Herstellung und Handel auf der BioFach 2011

Vom 16. bis 19. Februar 2011 ist es wieder soweit: Die Biowelt trifft sich in Nürnberg zur weltgrößten Bio-Messe. Welternährung und der Beitrag, den der ökologische Landbau und seine nachhaltigen Produktionsweisen dazu leisten können, ist Topthema der BioFach 2011. Aber auch der deutsche Bio-Fachhandel bekommt neuen Raum: Neben dem BioFach-Kongress wird es Sonderforen mit Workshops und Vorträgen geben, darunter erstmals das Fachhandelsforum im neugestalteten CCN Mitte. mehr
 

24.01.2011 - Machtvolle Demonstration für die Ökologische Landwirtschaft

Unter dem Motto "Wir haben es satt" demonstrierten am letzten Wochenende anlässlich der „Internationalen Grünen Woche" in Berlin mehrere zehntausend Menschen für den Öko-Landbau und zeigten damit die Vielfalt des Widerstandes gegen eine verfehlte Agrarpolitik. Ein "Weiter so" von Kanzlerin Angela Merkel und Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner führt in die Sackgasse und ist nicht zukunftsfähig, so die einhellige Meinung aller Teilnehmer. Sie verlangten eine Politik der Abkehr von Agrarfabriken und Massentierhaltung, hin zu bäuerlicher und ökologischer Landwirtschaft. mehr
 

21.01.2011 - Qualitätskennzeichen für den Naturkostfachhandel

Qualität wird im Naturkostfachhandel groß geschrieben. Die ökologischen Produzenten, Lieferanten und der Facheinzelhandel der Branche achten deshalb bei allen gehandelten Produkten auf ein hohes Niveau der Richtlinien, der Inspektion und der Zertifizierung.

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12.01.2011 - Dioxin-Skandal: Keine Bio-Betriebe betroffen

Der aktuelle Dioxin-Skandal zieht immer weitere Kreise. Nun sind auch erhöhte Dioxin-Werte in konventionellem Schweinefleisch gefunden worden, nachdem zunächst "nur" Futtermittel, Eier und Legehennenfleisch erhöhte Dioxin-Rückstände aufwiesen. Die Ursache der Dioxin-Belastung sind mit Dioxinen kontaminierte Fettsäuren. Mittlerweile wurde bekannt, das mindestens 2700 Tonnen des verunreinigten Futterfettes an Mischfutterwerke ausgeliefert und zu konventionellen Futtermitteln für Geflügel und Schweine verarbeitet worden sind.

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